Hurra – der ersehnte Traktor ist im Park angekommen

Anfang März 2020 erfüllte sich ein langjähriger Traum unserer aktiven Park-Mitarbeiter.Der Traktor ist nun im Park angekommen.

Allerdings mit den letzten Groschen unserer Rücklagen für Notfälle.

Also, wenn Sie/Ihr zufällig zuhause noch “Zaster” herumliegen habt,

dann helft bitte mit unser “geplündertes” Konto ein wenig aufzufüllen.

Schon jetzt bedanken sich der Vorstand und alle aktiven Mitarbeiter bei Ihnen/Euch.

 

15 Jahre Förderkreis Schacky-Park Dießen e.V.

Zum 15-jährigen Jubiläum zieht der Förderkreis Schacky-Park Bilanz. Mit einer Bilderfolge zum Thema „Alt und Neu“ kann sich jeder über die Entwicklung und den Erfolg der beachtlichen Restaurierungen freuen.

Wir danken allen Mitgliedern, Förderern und Helfern, die uns in diesen vergangen Jahren so wunderbar unterstützt haben.

Großes ist nur in Gemeinschaft zu erreichen. Hier ist der Beweis.

Das Teehaus – 2005

und heute

 

 

 

Der Delphinbrunnen – 2005

und heute

 

Der Teich- 2006

 

 

und heute

 

Der Monopteros – 2006

und heute

 

Ein Weg zum Delphin-Brunnen -2006

und heute

 

Der Flussgott-Brunnen – 2006

und heute

Das sind nur ein paar Beispiele, die durch die Aktiven des Förderkreises in den vergangenen 15 Jahren entstanden sind. 

Kommen Sie in den Park und genießen Sie die neue Schönheit. 

 

Feiern im Park

 

 

Machen Sie Ihren Ausflug zum einmaligen Erlebnis.

Teile des Schacky-Parks, das Entenhaus, das Teehaus oder der Monopteros können für private Feiern, Kutschfahrten mit Picknick oder für Gesellschaften gemietet werden.

Näheres dazu auf unserer Seite “Genießen

Ein virtueller Spaziergang

 

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Wiederherstellung der Lampen im Park

Dank öffentlicher Fördermittel können fast alle historischen Lampen des Parks wieder hergestellt werden. Schon vor 100 Jahren hatte der Freiherr seinen Park mit hohen und aufwändig gestalteten Vasen elektrisch beleuchtet. In diesem Jahr begannen wir mit der anspruchsvollen Arbeit. Fünf unterschiedliche Werkstätten müssen dazu koordiniert werden. So wurden von unseren aktiven Mitgliedern unter dicker Humusschicht verborgene Vasenteile und Fundamente zunächst gesucht, dann ausgegraben und zugeordnet. Unter der Leitung unseres 92 jährigen Baumeisters Emil Schmidt wurden in vieler Stunden Arbeit dann die Sockel, soweit noch vorhanden, restauriert. Fehlende Sockel sind neu gegossen und erst vor wenigen Tagen dann an Ort und Stelle eingesetzt worden.
Derweil werden in den Restaurierungswerkstätten Dr. Michael Pfanner im München die Lampenvasen anhand der ausgegrabenen Fragmente nachgebaut, während in Dießen der Kunstschmied Walter Spensberger die im Zeitenlauf stark beschädigten schmiedeeisernen Ranken richtet und die Fa. Lampl sich um die dann solarbetriebene Beleuchtung kümmert. Die ersten 12 Lampen sollen dann Anfang 2019 wieder an alter Stelle in neuem Glanz erstrahlen und unseren Park wieder ein Stück seiner ursprünglichen Pracht näher bringen.

Hasan Etebo auf der Suche nach den alten Fundamenten.

Christian Bernhard legt mit Max Zimmermann die Fundamente frei.

Das Musterstück der Vasen in der Restaurierungswerkstatt Dr. Michael Pfanner.

Der Kunstschmied Walter Spensbernger mit der ersten fertigen schmiedeeisernen Ranke.

Da wartet viel Arbeit auf ihn!

Der Baumeister Emil Schmidt, Max Zimmermann und Manfred Erhardt bauen die Sockel.
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Die Lampensockel werden gegossen.

Nach den errechneten Plänen sind die alten elektrischen Leitungen aufgefunden.

Die neuen Fundamente sind gegossen.

Ein gut erhaltenes altes Fundament.


Die ersten stehen.

Entlang des Wegekreuzes am Delphin-Brunnen.

Dieser alte Sockel wird an Ort und Stelle restauriert.

Hier ein neuer Sockel.

Die ersten Lampen sind aufgestellt.

 

Und der Schacky-Park wartet auf die endgültige Fertigstellung der Beleuchtung.

Winterimpressionen

Der Froschbrunnen 2014

Das Apfelspalier

Am Flussgott-Brunnen

Der Knabe am Delphin-Brunnen

Der Froschbrunnen 2006

Stille im Park

Der Monopteros

Der Flussgott-Brunnen

Blick auf den Delphin-Brunnen

Parkführungen

 Unsere kostenfreien Führungen an jedem 2. Samstag eines Monats beginnen

 ab 10.11.2018 wieder jeweils um 14 Uhr.

 Der Treffpunkt ist am Eingang Süd des Schacky-Parks.

 Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Einweihungsfeier am 1. Mai 2018

Am Monopteros 

 

Am 1. Mai war es endlich soweit! Das Kupferdach des Monopteros mit der das Dach krönenden Zirbelnuss wurde enthüllt.

 

  In ökumenischer Eintracht wurde das handwerkliche Meisterwerk von Pfarrer Kirchensteiner (kath.) und Pfarrer Jokisch (luth.ev.) geweiht.

Zahlreiche Besucher und Freunde des Förderkreises erlebten dies mit Spannung. 

 

  Landrat Thomas Eichinger beglückwünschte den Förderkreis zu seinen neuen Errungenschaften und hielt begeistert eine Lobrede auf das Engagement der zahlreichen, seit vielen Jahren ehrenamtlich tätigen Mitglieder/Mitarbeiter des Förderkreises.

 

Dießen Bürgermeister Herbert Kirsch und die Vorsitzende des Förderkreises bedankten sich herzlich bei den beteiligten Firmen, die mit äußerster knapp kalkulierten Preisen – und sogar noch zusätzliche Spenden – dem Förderkreis überhaupt erst ermöglichten die prachtvolle Renovierung des Daches in historischer Kupferausführung ausführen zu lassen.

Auf dem Foto von links nach rechts:

Vorsitzende des Förderkreises Christine Reichert, Gerhard Friske (Fa Gerüstbau Friske, Raisting), Florian und Daniel Wahl (Fa. DWBau, Dießen), Margot Hermanns  (Fa. Zimmerei Franz Pföderl, Dießen), Reinhard Rei, Stefan Oppler und Hans Huber (Mitarbeiter der Fa. DWBau).

 

Und dann ging es weiter zum Apollobrunnen:

Ein letzter Blick auf die traurigen Überreste der ursprünglichen Apollo-Statue (2010).

 

Dank einer großzügigen Spende  der Franziska Günther Stiftung aus München und den intensiven Recherchen des Dießener Künstlers Matthias Rodach, die bis nach Florenz führten, konnte ein lang gehegter Wunsch des Förderkreises in Erfüllung gehen; eine neu gegossene Apollo-Statue ersetzte die zerstörte Figur am Apollo-Brunnen.  Sie wurde mit heftigem Beifall von den Zuschauern begrüßt, der auch den Akteuren galt. 

Die Akteure auf dem Foto von links nach rechts:

Der Künstler und Steinbildhauer (der Rechercheur), Stefan Effenberger (Fa. Form & Abbild, Weinböhla bei Dresden, der die Statue abgeformt hat), Landrat Thomas Eichinger und Bürgermeister Herbert Kirsch (die Laudatoren), Dr. Thomas Raff (der die Geschichte des Apollo dem Publikum in höchst unterhaltsamer Weise aufzeigte) und Dr. Horst Schießl, Vorsitzender der Franziska Günther Stiftung (Spenderin) 

 

Der Förderkreis freut sich auf Ihren Besuch im Park.

 

Die Sanierung des Dachs des Monopteros ist abgeschlossen

 

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Das neue Kupferdach des Monopteros erstrahlt im Sonnenlicht. Die Zirbelnuss, die das Dach krönt,  ist noch verdeckt und wird am 1. Mai feierlich enthüllt.

Näheres zu dieser Festivitäten können Sie in Kürze unter Veranstaltungen finden.

Den Verlauf der Arbeiten können Sie unten verfolgen. 

Große Aufregung als der Befund festgestellt wurde: das Dach des Monopteros ist über die Jahre undicht geworden. Aus der Vogelperspektive erkannte man mit einer fotografierenden Drohne erhebliche Roststellen vor allem am nördlichen Teil des oktogonalen Dachs. Die Denkmalbehörden wurden informiert und der Vorstand des Förderkreises entschließt sich zu einer kompletten Sanierung des Dachs.

Der  Monopteros ist eingerüstet.

Der Spengler der Fa. DW-Bau Florian Wahl und die Zimmerer der Fa. Pföderl öffnen das Dach.

Wie sich jetzt nach Öffnung des Daches zeigt, ist auch der Dachstuhl morsch. Der Innenraum zeigt, dass das historische Kupferdach vermutlich vor Jahrzehnten abgetragen wurde. Eine Bedachung mit verzinktem Blech wurde damals einfachheitshalber und leider ohne hinreichende Belüftung aufgelegt. Das konnte nur eine begrenzte Zeit gut gehen. Vor 8 Jahren, bei der ersten Restaurierung des Monopteros, war das äußere Dach noch stabil und ohne Rost.

Die erste Kupferbahn wird von Florian Wahl auf die Kuppel montiert.

In der Zwischenzeit vermißt Daniel Wahl die alte Abdeckung der Kuppel.

Daniel Wahl, Reinhard Rei und Florian Wahl bereiten nach der Eindeckung den Aufbau der “Zirbelnuß” auf der Dachspitze vor. Ein altes Foto bestätigt, dass der Monopteros mit einer “Zirbelnuß” gekrönt war.

Entsprechend diesem historischen Plan kann die Fa. DW Bau das Gewerk vollenden.

Diese unerwartete zusätzliche Investition belastet das Konto des Förderkreises sehr. Deshalb hofft der Verein auf Ihre finanzielle Unterstützung und dankt Ihnen schon jetzt.

 

In der Werkstatt modelliert Florian Wahl entsprechend des alten Plans den Aufbau der “Zirbelnuß”.

 

 Reinhard Rei gestaltet die Schnecken für den Fuß der “Zirbelnuß”.

Die “Zirbelnuß” nimmt Formen an und soll noch vor Weihnachten das Dach des Monopteros schmücken.

Der Weg zum Teehaus ist wieder frei

 

Am 20. August wurden 22 Bäume durch einen Sturm umgeworfen. Einige davon zerstörten den Weg vom Monopteros zum Teehaus. Unsere engagierten ehrenamtlichen Helfer begannen sofort mit den Aufräumarbeiten.

 

Da gab es viel zu tun; Die entwurzelten Bäume zersägen. Den Wurzelbereich glätten, etc.  

Der alte, zerstörte Weg ist noch zu erkennen.

Stück für Stück wurden langen Stämme zersägt und der Weg wieder freigeräumt.

 

 

..und schon ist der Weg für die Besucher wieder begehbar.

 

Nach getaner Arbeit – unseren Mitarbeitern vielen Dank.