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Oberbayerischer Denkmal-Preis geht an den Schacky-Park.

Überglücklich halten wir den Oberbayerischen Denkmal-Preis für den Förderkreis Schacky-Park in Händen.

Zum ersten Mal lobte die Regierung von Oberbayern diesen Preis aus, und übergab uns bei einer fröhlich-familiären Veranstaltung die Plakette.

Deshalb ganz großen Dank an alle unsere Helfer, die seit 15 Jahren erfrischend unermüdlich dabei sind.

Dank an alle Spender, die fortwährend an uns denken und Dank an die wunderbaren Handwerker, die so vielfältig professionell und günstig für uns arbeiten.

Der Bezirk Oberbayern unterstützte bereits die Restaurierung des Monopteros, die Nachbildungen der historischen Lampen und den schmiedeeisernen Zaun an der Weilheimerstraße mit großzügigen finanziellen Mitteln. 

Viel Jubel aus allen Teilen des Parks.

Erstes Konzert nach dem Corona-Lockdown

Endlich! Am 30.Mai 2021 fand nach den vielen Corona-bedingten Konzertabsagen ein

beschwingtes Musikerlebnis mit dem Trio Nautico am Monopteros

sehr zur Freude der zahlreichen Zuschauer

bei herrlichem Wetter statt.

Fotos: http://www.hoppe.online/

Neues aus dem Park

Am 1.April 2021 wurden die Wege im südlichen Teil unseres Parks fertig gestellt.

Die Fa. Schilling hat uns damit quasi ein Ostergeschenk gemacht. In knapp zwei Tagen wurden

alle geplanten Wege mit Kies belegt, gewalzt, die Verweilplätze planiert und der Hackschnitzelweg gemacht.

Am Gründonnerstag um 15 Uhr war alles fertig.

Hier sieht man den Aufgang zur Höhe mit einer kleinen Ausbuchtung für einen Aussichtsplatz

von dem aus man später gemütlich auf den Monopteros schauen kann.

Erfreulich, für eine zukünftige Bank fand sich auch schon ein Spender.

Hier ein Vorher/Nachher-Bild von der Vorbereitung zum Wegebau.

Das alles war in den ersten Wochen des Jahres ein ziemlich gewaltiges, aber auch ein besonders gutes  Zusammenspiel mit den Firmen und unseren fantastischen Mitarbeitern.

Angelockt durch die sichtbare Wegetrasse probierten zwei Damen mit dem Rollator schon am nächsten Tag die „barrierefreien Wege“ aus.

Und hier sieht man den Übergang zu dem mit Hackschnitzel belegten Weg, der bis zum Ausgang Richtung Schatzberg führt.

Auf diesem Bild sieht man auch einige der Bäumchen unserer neuen Pflanzung.

Und so sah es noch vor 4 Wochen nach der Fällung von den 30 Käferbäumen aus.

Und wie nebenbei fällt, sägt, spaltet und schichtet und räumt Rupert alles auf, was da ist. Und wie man sieht – es sind federleichte Arbeiten.

Die ersten trockenen Tage im März nutze Manfred um mit Herrn Michel aus Bierdorf den Hügel südlich des Weihers zu bearbeiten.

Mit dem Bagger wurden das Gelände des Hügels planiert. In ein paar Wochen, wenn sich das Erdreich gesetzt hat, wird nochmals geeggt und ein Blührasen ausgesät.

Damit werden wir uns zukünftig viel Arbeit durch das aufwändige freischneiden ersparen. „Wir“ – ist völlig falsch – es waren bisher Manfred, Hubert, Rupert und unsere afrikanischen Helfer.

Mit unserem neuen Traktor kann das Gelände dann einfacher gemäht und gemulcht werden. Eine große Erleichterung.

Die Außenanlagen beim Teehaus sind natürlich auch schon gemacht – 

selbstverständlich unter Beachtung der Corona-Abstandsregeln.

Und im Hintergrund sieht man die neue Pflanzung von Kirschbäumen entlang der Sichtachse zum See.

„Alle sind erleuchtet“ oder preisen sie alle Walter Spensberger? Man wird es nicht ermitteln können.

Wahr aber ist, dass sie alle an der Erleuchtung basteln: Walter, das Ehepaar Lampl und Wolfgang Valtin.

Technisch nicht einfach zu lösen – aber bald schon, an schönen Sommerabenden wird man es leuchten sehen.

Walter ist nicht nur der Kunstschmied, nein er kümmert sich auch um kleinste Details zur Formensprache dieser Lampen.